Am ersten Arbeitstag des neuen Jahres ist der Winterdienst in Teilen des Landes gefordert. Kräftiger Wind bläst einige Bäume um.
Schneefall in Teilen des Landes und kräftiger Wind haben den ersten Arbeitstag des neuen Jahres begleitet. An einige Orten musste die Feuerwehr ausrücken, um umgestürzte Bäume von der Straße zu räumen. Dies war etwa bei Dorf Mecklenburg im Landkreis Nordwestmecklenburg der Fall, außerdem in Vellahn und bei Grabow im Landkreis Ludwigslust-Parchim sowie in Massow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, wie die Rettungsleitstellen berichteten.
Nicht mehr Unfälle
Zu mehr Unfällen als üblich kam es aber am Morgen nicht, wie es von der Polizei hieß. Möglicherweise spiele der Brückentag eine Rolle. Viele Menschen hätten noch frei und müssten nicht zur Arbeit fahren.
Das Wetter war regional unterschiedlich. Während im Westen des Landes am Vormittag Schnee fiel, war es in Rostock trocken und in Vorpommern-Rügen schien sogar örtlich die Sonne.
Sturmwarnung für Rügen
An der vorpommerschen Küste und auf Rügen gilt noch bis 21.00 Uhr eine amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor Sturmböen der Stärke acht. Die Fähren von Rostock nach Gedser und auch die Schiffsverbindungen nach Hiddensee, die am Neujahrstag wegen der stürmischen See unterbrochen worden waren, verkehren aber wieder.
