Test: Wärmstens empfohlen: Fünf Heizdecken im stern-Check

Published 1 hour ago
Source: stern.de
Test: Wärmstens empfohlen: Fünf Heizdecken im stern-Check

Heizdecken versprechen an kalten Tagen wohlige Wärme – je nach Hersteller über mehrere Stunden. Ob das stimmt? Wir haben es herausgefunden und fünf Modelle getestet. 

Gehören Sie auch zu den Menschen, die zu Hause am liebsten eingekuschelt unter einer gemütlichen Decke auf der Couch liegen? Unsere Autorin ist eine echte Frostbeule, die zwischen Herbst und Winter jeden Tag Wollsocken trägt, literweise Tee trinkt und sich nach Feierabend wie ein Burrito in ihre Sofadecke einwickelt. Trotzdem wird ihr nie richtig warm – das soll sich mit einer Heizdecke ändern: Sie bietet gleich mehrere Temperatureinstellungen, um die Wärme den persönlichen Bedürfnissen anzupassen. Ohne dabei zu überhitzen. Um herauszufinden, ob und worin sich die neuesten Modelle unterscheiden, hat die Testerin fünf verschiedene Heizdecken einem Praxistest unterzogen. Was dabei herausgekommen ist? 

Diese Heizdecken haben wir getestet

Diese Modelle sind auch einen Blick wert 

Fazit: Diese Heizdecke konnte im Test überzeugen

In unserem Test haben zwei Marken ganz klar die Nase vorn: Die Heizdecke von Medisana wurde aufgrund ihres modernen und nachhaltigen Designs als auch ihrer angenehmen Wärme zum Testsieger erkoren. Die Heizdecke von Beurer überzeugte nicht nur durch ihre superflauschige Haptik, sondern ihre gleichmäßig verteilten Wärmeeigenschaften. Beide Modelle besitzen einen integrierten Überhitzungsschutz, damit sie nicht zu heiß werden, und wurden mit fünf von fünf möglichen Sternen ausgezeichnet.

Insgesamt hat keine der fünf getesteten Muster schlecht abgeschnitten. Alle haben im Test bewiesen, dass sie den Namen Heizdecke mit Recht verdienen. Hier und da mussten wir jedoch Abstriche machen aufgrund einer unregelmäßigen Wärmeverteilung, mangelnder Sicherheitsvorkehrungen oder auch falscher Temperaturangaben der Hersteller – wobei wir hierzu sagen müssen, dass diese je nach Raumgegebenheiten durchaus abweichen können. Wir mussten uns allerdings an den Ergebnissen orientieren, die wir über eine Wärmebildkamera ermittelt haben.

Alle Details, Eindrücke und Testergebnisse finden Sie in den Einzeltests unter der Tabelle.

Vergleichstabelle Heizdecken

 Medisana HB 417Stoov Huge Hug³Cosi Home HT-06Beurer HD 82 StockholmMoteozaMia & CocoBedsureImetecKesserSteinborg
Gesamteindruck 
(max. 5 Sterne)

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Testsieger

⭐️⭐️⭐️⭐️

Design-Tipp

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️Keine WertungKeine WertungKeine WertungKeine WertungKeine Wertung
Maße*180 x 130 cm180 x 135 cm180 x 130 cm180 x 130 cm160 x 90 cm160 x 130 cm180 x 130 cm160 x 120 cm180 x 130 cm180 x 130 cm
Gewicht*2 kg1,5 kg2,27 kg2,09 kg1 kg1,87 kg1,68 kg1,5 kg2 kg?
Material*Polyester (Kunstfell/Sherpa-Fleece)recycelbare Kunstfasern (Polyester, Acryl)MicrofleecePolyester VeloursMicrofleece Flanell und SherpaFlanell und Sherpa
Sherpa-Fleece
PolyesterVlies
Kabellänge*2,4 m/2,4 m2,3 m/???2 m?
Wärmestufen*931063106699
Abschaltautomatik*ja, nach 2 Stundenjajaja, nach 3 Stunden?nach 9 Stundennach 8 Stundennach 1, 3 oder 9 Stundenjaja
Bezug waschbar*maximal 30 °C (Handwäsche)maximal 30 °C (maschinenwaschbar)maximal 40 °C (maschinenwaschbar)maximal 40 °C (maschinenwaschbar)maximal 30 °C (Handwäsche)jajamaximal 30 °Cmaximal 40 °Cmaximal 30 °C
Preis (UVP)*59,95 Euroab 199,95 Euro58,99 Euro99,99 Euro69,99 Euro79,99 Euro56,99 Euro104,96 Euro69,80 Euro59,90 Euro

* Herstellerangaben

So haben wir die Produkte ausgewählt

Nach diesen Kriterien haben wir die Produkte für den stern Heizdecken-Test ausgewählt:

  • Bekannte Hersteller: Wir haben Heizdecken von renommierten Marken berücksichtigt, die für Qualität und Sicherheit bekannt sind.
  • Verfügbarkeit in bekannten Onlineshops: Die Produkte sollten in vertrauenswürdigen Onlineshops wie Amazon oder Otto erhältlich sein, um eine einfache Beschaffung zu gewährleisten.
  • Sicherheit und Reinigungsmöglichkeiten: Die Materialien, Sicherheitsmerkmale (wie zum Beispiel Überhitzungsschutz) und die Möglichkeit der Maschinenwäsche wurden berücksichtigt.
  • Funktionsumfang und Bedienkomfort: Wir haben die verschiedenen Temperatureinstellungen, Timer-Funktionen und die Benutzerfreundlichkeit der Steuerung berücksichtigt.

So haben wir getestet

Eine Decke soll nicht nur schön aussehen, sondern gemütlich sein: Neben der Optik haben wir deshalb auch die Haptik bewertet und den daraus resultierenden Komfort. Ein wichtiges Kriterium dabei war, ob die eingenähten Heizdrähte spürbar sind und dadurch möglicherweise ein Störgefühl auslösen. Zudem wollten wir beurteilen, ob und wie intensiv die Testmodelle nach dem Auspacken riechen – allerdings ist hier keine Marke negativ aufgefallen, sodass wir diesen Punkt wieder außer Acht gelassen haben.

Natürlich spielte das Thema Wärme im Test eine ebenso übergeordnete Rolle, da jede Heizdecke unterschiedliche Temperaturstufen bietet – und auch die Wärmeverteilung unterschiedlich ausfällt. Um herauszufinden, wie warm jedes Modell tatsächlich wird (unabhängig davon, was der Hersteller vorgibt), haben wir eine Wärmebildkamera eingesetzt. Diese zeigt deutlich, wo die einzelnen Wärmezonen sitzen. Und welche Maximaltemperaturen dort erreicht werden. Wichtig hierbei zu beachten ist, dass die Raum- und Bodentemperatur als auch die eigene Körpertemperatur Einfluss auf das Testergebnis haben. Die von uns ausgewiesenen Werte können von denen der Hersteller aufgrund unterschiedlicher Gegebenheiten abweichen. Was nicht heißen muss, dass die Hersteller falsche Angaben machen. 

Des Weiteren haben wir bei den kabellosen Modellen darauf geachtet, wie lange der Akku hält, wenn eine Heizdecke auf der niedrigsten Stufe dauerhaft eingeschaltet bleibt. Und zu guter Letzt wurde jede Heizdecke auf mögliche Sicherheitsvorkehrungen hin untersucht – wie etwa einen Überhitzungsschutz oder eine automatische Abschaltfunktion. 

1. Modernes Design von Medisana

Medisana Heizdecke
Die Heizdecke von Medisana in Salbeigrün besteht aus Kunstfell-Fleece (Vorderseite) und einem Sherpa-Fleece (Rückseite)
© stern

Design und Funktion
Die Medisana Heizdecke HB 417 zeigt sich im neuen Gewand: Statt nur auf klassische Farben wie Grau oder Beige zu setzen, gibt es dieses Modell in modernen Kolorierungen wie Salbeigrün, Zartlila oder Jeansblau. Die samtig-weiche Oberfläche besteht aus einem Kunstfell-Fleece, die andere Seite enthält Sherpa-Fleece (Polyester). Darin finden sich eingenähte Heizdrähte, die leicht ertastet werden können, aber kaum spürbar sind, wenn man unter der Decke liegt. Sie erstrecken sich fast über die gesamte Fläche, sodass nur die Ränder – ca. 30 Zentimeter von der Außenkante gemessen – im eingeschalteten Zustand kalt bleiben. Zur Heizdecke gehört eine beleuchtete Fernbedienung, die samt Kabel an dem Stoff befestigt wird. Darauf finden sich vier Knöpfe: der Ein- und Ausschalter, eine Uhr für die Abschaltautomatik sowie ein Plus- und Minuszeichen, über das die verschiedenen Temperaturstufen gesteuert werden können. 

Handhabung und Komfort
Sobald das knapp 2,4 Meter lange Kabel mit dem Netzteil der Heizdecke verbunden ist, kann die Wärme mittels Fernbedienung aktiviert werden. Es gibt insgesamt neun Temperaturstufen, die wir der Reihe nach getestet haben. Angefangen bei der niedrigsten: Hier dauerte es nur wenige Minuten, bis die Heizdrähte eine spürbare Wärme erzeugen. Auf der höchsten Stufe wurde es deutlich wärmer unter der Decke, allerdings vergingen im Schnitt 20 bis 30 Minuten, ehe die Maximaltemperatur erreicht war. Herausgefunden haben wir das über die Wärmebildkamera. 

Mit einem Abstand von 20 Zentimetern haben wir die Temperatur der Heizdecke auf Stufe eins und Stufe neun gemessen. Dabei herausgekommen ist eine Maximaltemperatur von knapp über 40 Grad Celsius – was die Testerin als wohlig-warm und somit absolut ausreichend empfunden hat. Der Hersteller selbst hat keine Angaben darüber gemacht, wie warm die Decke werden kann (oder soll). Wie sich im weiteren Verlauf des Tests gezeigt hat, war das auch besser so, da die ausgewiesenen Werte einiger Modelle des Öfteren von dem Messwert der Wärmebildkamera abwichen. 

Abgesehen davon, dass die Kabellänge nur für kurze Distanzen zur nächsten Steckdose reicht (wenn keine Verlängerung eingesetzt wird), hat die Heizdecke eine gute Größe: Bis zu zwei Personen finden gemeinsam Platz unter dem kuscheligen Stoff.

Medisana Wärmebild
Links sieht man die Heizzonen der Decke, in der Mitte die Maximaltemperatur auf der niedrigsten und rechts die Maximaltemperatur auf der höchsten Stufe. Gemessen von einer modernen Wärmebildkamera mit einem Abstand von 0,5 bis 0,2 Metern.
© stern

Nachhaltigkeit und Sicherheit 
Medisana setzt auf einen Überhitzungsschutz zur gefahrlosen Nutzung der Heizdecke. Die automatische Abschaltung nach 120 Minuten erhöht die Sicherheit. Besonders positiv hervorgehoben wird an dieser Stelle auch, dass unser Testmodell ein "Öko-Tex Standard 100"-Siegel trägt. Das bedeutet, es wurde auf Schadstoffe geprüft wurde und als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. Hinzukommt, dass der Bezug – ohne Fernbedienung und Kabel – auf 30 Grad von Hand gewaschen werden kann, um die Hygienestandards aufrecht zu erhalten. 

Der Stoff von Medisana
In der Nahaufnahme ist die beidseitige Materialbeschaffenheit der Heizdecke von Medisana deutlich zu erkennen
© stern

Fazit
Auch wenn das vom Hersteller angezeigte Produktbild den Anschein erweckt, dass die Heizdecke von Medisana in einem sehr hellen und kräftigen Salbeigrün gehalten ist, wirkt das Modell in echt sehr viel dunkler und blasser. Die Farbe erinnert eher an ein Mintgrün – was der Testerin sogar noch besser gefällt. Sie verleiht der Optik das gewisse Etwas und lässt die anderen Decken im Vergleich etwas altbacken aussehen.

Was den Heiztest angeht, so punktet die Decke in zweierlei Hinsicht: die schnelle und gleichmäßige Wärmeverteilung auf der einen Seite, die angenehmen Temperaturen – von der niedrigsten bis zur höchsten Stufe – auf der anderen Seite. Das Material fühlt sich auf der Haut angenehm weich an, auch wenn es rein künstlicher Natur ist. Abgesehen davon trägt dieses Modell als einzige Heizdecke in unserem Test das "Öko-Tex Standard 100"-Siegel. Ein weiterer Vorteil.

Alles in allem können wir über diese Zudecke (fast) nichts Negatives sagen, bis auf das standardisierte und etwas zu kurz geratene Kabel, sodass sie fünf von fünf möglichen Sternen erhält. Und von uns zum verdienten Testsieger erkoren wird. 

2. Praktisches Design von Stoov

Heizdecke von Stoov
Die kabellose Heizdecke von Stoov ist sehr dünn und kann mit wenigen Handgriffen wie ein Cape getragen werden
© stern

Design und Funktion
Auf den ersten Blick erinnert die Heizdecke von Stoov an ein Cape – und das nicht ohne Grund: Die Huge Hug³ (die Zahl Drei steht für die neueste Generation) kann wie ein Kleidungsstück angezogen werden. Möglich wird das durch kleine Schlaufen, die seitlich und mittig am Bezug angebracht sind. Verbindet man diese miteinander, bilden sich zwei Ärmel zum Hineinschlüpfen. Am rechten findet sich ein Bedienfeld, über das die Infrarot-Wärmetechnologie aktiviert und gesteuert werden kann. Losgelöst von der Akkuleistung besitzt das Modell drei Wärmestufen, die einfach per Knopfdruck wählbar sind. In unserem Praxistest wurde dabei spürbar deutlich, dass sich die Wärme nicht gleichmäßig über die gesamte Fläche der Heizdecke verteilt. Stattdessen gibt es definierte Heizzonen im mittleren Bereich. Die umliegenden Zonen werden durch die Wärmespeicherung im Stoff als auch den eigenen Hautkontakt nur moderat warm.

Die Heizdecke an sich besteht aus einem schaffellähnlichen Stoff, der zu 100 Prozent aus recycelten Fasern hergestellt wird und somit Global Recycled Standard zertifiziert ist. Das sieht man und das fühlt man auch. Laut Hersteller ist das Material strapazierfähig und – ohne Akku – sogar maschinenwaschbar bei maximal 30 Grad. Obwohl Stoov das Modell als "wollig" verkauft, besteht die Huge Hug³ leider nur zu einem Drittel aus dem kuscheligen Material. Und das auch nur von außen. Dadurch ist die Wärmedecke relativ dünn, aber auch schön leicht: Ohne den Akku bringt das Modell 1,5 Kilogramm auf die Waage. Wird die Ärmel-Funktion nicht genutzt, hat die Heizdecke Standardmaße und kann wie eine gewöhnliche Decke genutzt werden. 

Handhabung und Komfort
Im Gegensatz zu den anderen Heizdecken ist die Huge Hug³ kabellos. Dadurch kann sie universell eingesetzt werden: auf dem Sofa, im Auto, beim Camping. Der integrierte Akku wird über ein gewöhnliches USB-C-Kabel aufgeladen, das im Lieferumfang enthalten ist. Es gibt ihn in drei verschiedene (Preis-)Varianten: 

  • der Base 24Wh bietet – je nach Heizstufe – bis zu 2 Stunden Wärme
  • der Flex 33Wh bietet – je nach Heizstufe – bis zu 5 Stunden Wärme
  • der Pro 50Wh bietet – je nach Heizstufe – bis zu 8 Stunden Wärme

Der 30-Watt-Schnellladeadapter ist ebenfalls über Stoov erhältlich – oder einen beliebigen Onlineshop.

Je nach persönlicher Wohlfühltemperatur soll die Huge Hug³ so bis zu 58 Grad Celsius erreichen. Und das laut Hersteller über eine Dauer von bis zu fünf Stunden. Im Test schaffte sie jedoch nur knappe vier Stunden auf der kleinsten Stufe. Hinzukommt: Laut Wärmebildkamera erreichte die Decke nur eine Maximaltemperatur von 38,1 Grad – was der Testerin immer noch warm genug ist, da der Körper trotzdem ausreichend mit wohliger Wärme versorgt wird.

Stoov Wärmebild
Links sieht man die Heizzonen der Decke, in der Mitte die Maximaltemperatur auf der niedrigsten und rechts die Maximaltemperatur auf der höchsten Stufe. Gemessen von einer modernen Wärmebildkamera mit einem Abstand von 1 bis 0,5 Metern.
© stern

Nachhaltigkeit und Sicherheit
Stoov liefert Heizdecken grundsätzlich in Einzelteilen, um – nach eigener Aussage – den Abfall und CO₂-Emissionen zu reduzieren. Zu der Huge Hug³ zählt ein Wärmeelement (im Inneren), ein hochwertiger Stoffbezug, ein wiederaufladbarer Akku und ein USB-C-Ladekabel (ohne Adapter). Darüber hinaus legt die Firma großen Wert auf das Thema Sicherheit: Neben einem Zertifikat vom TÜV Rheinland wurde das Testmodell mit einem "SmartWarm"-System ausgestattet. Es umfasst einen dreifachen Überhitzungsschutz, eine automatische Abschaltfunktion als auch ein sicheres Niederspannungsdesign. 

Der Stoff von Stoov
In der Nahaufnahme ist die beidseitige Materialbeschaffenheit der Heizdecke von Stoov deutlich zu erkennen
© stern

Fazit
Die Huge Hug³ von Stoov ist eine hochwertig verarbeite und vor allem sichere Heizdecke. Ein echter Hingucker. Auch wenn der Akku nicht so lange hält, wie vom Hersteller versprochen, hat sie gegenüber den anderen Testmodellen einen großen Vorteil: Es braucht keine Steckdose. Das ist nicht nur unterwegs ein Pluspunkt, sondern auch zu Hause – wo sich die nächste Stromquelle nicht immer in der Nähe des Sofas findet. Die Größe ist optimal und auch "angezogen" macht das Modell eine gute Figur. Das Einzige, was stört, ist der Akku, der durch sein Gewicht den rechten Teil der Decke stark nach unten zieht, wenn man sich mit der Huge Hug³ durch die Wohnung bewegen möchte. 

Insgesamt bietet die Heidecke schon nach wenigen Minuten eine wohlige Wärme. Bis auf das Teddyfell fehlt es dem recht dünnen Material trotzdem ein wenig an Gemütlichkeit – im Vergleich zu den anderen Testmodellen. In unserer Bewertung bekommt die Huge Hug³ dennoch nur vier von fünf möglichen Sternen, da sich die Wärme nicht gleichmäßig verteilt. Und die gemessene Maximaltemperatur – laut Wärmebildkamera – deutlich von den Werten des Herstellers abweicht. Auch wenn das keinen merklichen Einfluss auf den Komfort hatte. Plus: Der Kaufpreis ist alles andere als erschwinglich.

3. Kuscheliges Design von Cosi Home

Cosi Home Heizdecke
Die Heizdecke von Cosi Home sieht von beiden Seiten identisch aus. Die eingenähten Heizzonen sind nicht nur spürbar, sondern auch sichtbar
© stern

Design und Funktion
Die Heizdecke von Cosi Home besteht aus einem wärmenden und isolierenden Microfleece (250/m²), das beidseitig verarbeitet wurde – und sich erstaunlich weich anfühlt. In den Stoff sind Drähte eingenäht, die so flexibel sind, dass sie die Decke in keiner Weise steif wirken lassen. Man kann sie zwar deutlich ertasten, trotzdem haben sie keinen negativen Einfluss auf den Kuschelfaktor. Im Lieferumfang ebenfalls enthalten ist eine Fernbedienung mit beleuchtetem Display, die über ein einfaches Klicksystem an dem Adapter befestigt wird. Sie besitzt vier Knöpfe, die von Hand bedienbar sind: den Ein- und Ausschalter, ein Plus- und ein Minussymbol zur Steuerung der Heizstufen sowie eine Zeitschaltuhr, die an eine Abschaltautomatik geknüpft ist. 

Handhabung und Komfort
Über ein knapp 2,4 Meter langes Kabel wird die Heizdecke an den Strom angeschlossen. In unserem Test hatten wir das Glück, dass die Couch nur wenige Meter von der nächsten Stromquelle entfernt steht. In (Altbau-)Wohnungen könnte die Kabellänge jedoch nicht ausreichen, sodass eine Verlängerung hinzugezogen werden muss. Über die benutzerfreundliche Fernbedienung kann zwischen zehn verschiedenen Heizstufen gewählt werden – die höchste soll maximal 50 Grad Celsius erreichen. Mithilfe der Wärmebildkamera haben wir den niedrigsten und den höchsten Wert gemessen. Und tatsächlich schaffte die Decke mit einer gewissen Vorlaufzeit von maximal 30 Minuten den vom Hersteller versprochenen Höchstwert. 

Dabei fiel auf, dass schon die niedrigste Stufe für geringe Wärme sorgt. Ab Stufe fünf wird es deutlich wärmer, auf Stufe zehn wurde es der Autorin zu heiß. Das ist am Ende jedoch auch Geschmackssache. Positiv im Test dabei viel auf, dass die Heizdecke (im Gegensatz zu allen anderen Testmodellen) nur wenige Sekunden benötigt, um spürbare Wärme zu erzeugen. Hinzukommt: Sie verteilt sich bei diesem Modell fast über die gesamte Fläche, da sich nur an den Rändern keine eingenähten Drähte finden. Das erhöht den Komfort um ein Vielfaches, wenn man unter der Zudecke liegt.

Cosi Wärmebild
Links sieht man die Heizzonen der Decke, in der Mitte die Maximaltemperatur auf der niedrigsten und rechts die Maximaltemperatur auf der höchsten Stufe. Gemessen von einer modernen Wärmebildkamera mit einem Abstand von 0,5 bis 0,2 Metern.
© stern

Nachhaltigkeit und Sicherheit 
Die Heizdecke verfügt über einen Überhitzungsschutz. Zusätzlich lässt sich mit dem integrierten Zehn-Stunden-Timer festlegen, wann sich die Decke automatisch abschaltet. Das ist besonders praktisch, um Strom zu sparen, falls das Ausschalten einmal vergessen wird – etwa beim Einschlafen oder Verlassen des Hauses. Laut Hersteller ist das Testmodell von Cosi Home maschinenwaschbar, allerdings müssen im Vorfeld die Fernbedienung als auch das Netzkabel entfernt werden.

Der Stoff von Cosi
In der Nahaufnahme ist die beidseitige Materialbeschaffenheit der Heizdecke von Cosi deutlich zu erkennen
© stern

Fazit
Die Heizdecke von Cosi bringt alles mit, was es für einen gemütlichen Abend auf einer Couch braucht: Eine gute Größe, sodass auch zwei Personen darunter Platz finden, und eine superweiche Haptik – von beiden Seiten. Auch wenn die eingenähten Drähte deutlich zu spüren sind, was von uns eher negativ bewertet wurde, sorgt das Testmodell für eine großflächig verteilte Wärme. Ein großer Pluspunkt. Das Kabel ist für Wohnungen mit ausreichend Steckdosen in jedem Zimmer ausreichend, andernfalls muss es verlängert werden. Durch die zehn verschiedenen Wärmestufen wird ein Maximum an Heizflexibilität ermöglicht, was sicherlich ein großer Vorteil ist. Der Preis ist ebenfalls angemessen, sodass wir vier von fünf möglichen Sternen vergeben.

4. Superflauschiges Design von Beurer

Beurer Heizdecke
Die Heizdecke von Beurer ist dicker als die anderen Testmodellen, die eingenähten Heizdrähte sind dadurch nicht zu sehen und kaum zu spüren
© stern

Design und Funktion
Die Beurer Wärmedecke "Stockholm" macht einen hochwertig verarbeiteten Eindruck. Das Obermaterial ist besonders weich und flauschig, die andere Seite hingegen fühlt sich glatt und geschmeidig an. Durch die sogenannte Fell- und Steppoptik sieht sie nicht nur dicker aus, sie ist auch spürbar dicker als die anderen Testmodelle und auch etwas steifer, aber nicht schwerer. Die eingenähten Heizdrähte verteilen sich – bis auf die Ränder (mit einem Abstand von ca. 30 Zentimetern zur Außenkante) – fast über die gesamte Fläche. Laut Hersteller sollen diese schon nach wenige Minuten eine gleichmäßige Wärme erzeugen. Sie können ertastet werden, sind aber kaum zu spüren, sodass sie keinen Einfluss auf den Wohlfühlfaktor haben. 

Handhabung und Komfort
Das 2,3 Meter lange Kabel reicht auch hier gerade so aus, um das Testobjekt auf dem Sofa mit der nächstgelegenen Steckdose zu verbinden. Über einen nicht beleuchteten LED-Tastenschalter, der über ein Stecksystem auf dem Stoff mit der Decke verbunden wird, kann zwischen sechs Temperaturstufen per Knopfdruck gewählt werden. Je nach Raumtemperatur soll so auf höchster Stufe spätestens nach 30 Minuten eine Maximaltemperatur von 40 bis 50 Grad Celsius erreicht werden. In unserem Praxistest wurde eine wohltuende, gleichmäßige Wärme nach kurzer Zeit wahrgenommen.

Um herauszufinden, wie heiß die Decke tatsächlich wird, kam auch in diesem Test eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Auf der niedrigsten Stufe wurde ein normaler Wert ausgewiesen von knapp über 26 Grad Celsius. Auf der höchsten Stufe wurden nach einer Wartezeit von zehn Minuten bereits über 30 Grad festgestellt – nach weiteren 20 Minuten erreichten die Heizdrähte (im zusammengeklappten Zustand der Decke) eine Maximaltemperatur von knapp über 40 Grad Celsius. Die dabei entstandene Wärme wurde durchweg als sehr angenehm empfunden, egal auf welcher Temperaturstufe. 

Beurer Wärmebild
Links sieht man die Heizzonen der Decke, in der Mitte die Maximaltemperatur auf der niedrigsten und rechts die Maximaltemperatur auf der höchsten Stufe. Gemessen von einer modernen Wärmebildkamera mit einem Abstand von 0,5 bis 0,2 Metern.
© stern

Nachhaltigkeit und Sicherheit
Auch die Firma Beurer legt großen Wert auf das Thema Sicherheit: Die Heizdecke verfügt über eine Temperaturüberwachung als auch eine Abschaltautomatik, die dafür Sorge trägt, dass die Wärme nach etwa drei Stunden automatisch ausgeht. Damit der Bezug möglichst lange hält, kann er gewaschen werden – laut Herstellerangaben in der Waschmaschine bei maximal 30 Grad Celsius. Wichtig ist auch hier, dass der LED-Tastenschalter samt Kabel im Vorfeld entfernt wird, ehe die Decke gereinigt werden kann. 

Der Stoff von Beurer
In der Nahaufnahme ist die beidseitige Materialbeschaffenheit der Heizdecke von Beurer deutlich zu erkennen
© stern

Fazit
Könnten wir einen Kuschelpreis vergeben, würde die Heizdecke von Beurer definitiv einen bekommen. Das Testmodell ist superflauschig und schön dick. Die Bedienung ist denkbar einfach, hinzukommt, dass der Hersteller eine dreijährige Garantie verspricht. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sich die Wärme nach dem Einschalten gleichmäßig verteilt und sehr angenehm ist – auf der kleinsten wie auch auf höchster Stufe. Laut Wärmebildkamera schaffen die eingenähten Heizdrähte maximal 40 Gad und das ist vollkommen ausreichend. 

Das Einzige, was bei der Decke als leicht störend empfunden wurde, ist der lose Stoff auf der Innenseite, welcher nur an den Seiten mit dem Obermaterial vernäht wurde. Dieser verhält sich bei Bewegungen nicht im gleichen Maße wie die Außenseite und neigt dazu, zu verrutschen und sich an einer Stelle zusammenzuschieben. Unterm Strich bekommt dieses Modell dennoch fünf von fünf möglichen Sternen, da es die wichtigsten Kriterien zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt. 

5. Kompaktes Design von Moteoza

Heizdecke von Moteoza
Im Gegensatz zu den anderen Heizdecken ist das Modell von Moteoza etwas kürzer und schmaler, sodass sie auch (ausgebreitet) nur für eine Person geeignet ist
© stern

Design und Funktion
Die kabellose Heizdecke von Moteoza besteht den Herstellerangaben nach aus Flanell (außen) und einem Silberfuchs-Fleece (innen). Dem möchte unsere Testerin jedoch zum Teil widersprechen, da es sich bei dem Bezug ihrer Einschätzung nach um Microfleece handelt. Dem Tragekomfort tut diese Verwechslung jedoch keinen Abbruch, ganz im Gegenteil: Das Material fühlt sich angenehm weich und hochwertig an. 

Zwei Druckknöpfe auf jeder Seite verbinden den Stoff so miteinander, dass zwei Ärmel zum Durchschlüpfen entstehen. Ein mittig angebrachter Reißverschluss sorgt anschließend dafür, dass die Decke vorne geschlossen wird und nicht von den Schultern rutschen kann. Sie wird wie ein Poncho getragen und eignet sich für kleinere Menschen (wie die Testerin) ebenso wie für größere. Alternativ kann das 160 lange und 90 Zentimeter breite Modell aber auch wie eine gewöhnliche Zudecke genutzt werden. 

Dank einer integrierten Carbonfaser-Heiztechnologie besitzt die Decke sechs unabhängige Heizzonen im Bauch-, Rücken- und Nackenbereich. Wo genau, lässt sich anhand der Nähte auf der Innenseite sehr gut erkennen, erfühlen und auch hören – da sie knistern, wenn man mit den Händen sie leicht zusammendrückt. Während der Inbetriebnahme ist das jedoch nicht weiter störend. Die drei Zonen sollen laut Hersteller binnen fünf Sekunden Wärme erzeugen können. In unserem Praxistest dauerte es jedoch mindestens doppelt so lange, ehe etwas zu spüren war – was jedoch immer noch sehr schnell ist. 

Handhabung und Komfort
Auf der Heizdecke rechts oben findet sich in Greifweite ein kleiner Druckknopf, der von Hand aktiviert wird und über den zwischen drei Temperaturstufen ausgewählt werden kann. Laut Anleitung erreicht die erste Stufe 40 bis 45 Grad Celsius (Grün/Low), die zweite 50 bis 55 (Blau/Medium) und die dritte 60 bis 65 (Rot/High). 

Durch den Einsatz unserer Wärmebildkamera kamen wir im Test jedoch zu folgendem Ergebnis: 

  • die erste Stufe erreichte maximal 36,5 Grad
  • die zweite Stufe erreichte maximal 42,3 Grad
  • die dritte Stufe erreichte maximal 49,3 Grad

Hinzukommt, dass im Bauchbereich keine Wärme zu spüren ist – wenn die Heizdecke im Sitzen getragen wird. Lediglich im Nacken- und Schulterbereich wurde die Heizdecke angenehm warm. Anders verhält es sich, wenn man darauf liegt. In dem Fall wird der Stoff im Nackenbereich auf der höchsten Stufe allerdings so heiß, dass es unangenehm wird. Hier empfiehlt die Testerin, eine niedrigere Temperaturstufe zu wählen. 

Moteoza Wärmebild
Links sieht man die Heizzonen der Decke, in der Mitte die Maximaltemperatur auf der niedrigsten und rechts die Maximaltemperatur auf der höchsten Stufe. Gemessen von einer modernen Wärmebildkamera mit einem Abstand von 0,5 bis 0,2 Metern.
© stern

Nachhaltigkeit und Sicherheit
Der mitgelieferte Akku wird in einer verschließbaren Innentasche der Heizdecke von Moteoza angeschlossen und somit sicher verstaut. Er soll, je nach Stufe, bis zu neun Stunden Wärme liefern – in unserem Test hielt er auf der höchsten Stufe immerhin dreieinhalb Stunden durch. Soll die Heizdecke gereinigt werden, muss dieser zuerst entfernt werden, ehe eine Handwäsche bei maximal 30 Grad Celsius erfolgt. Das Netzteil wird zudem mit einer integrierten Kappe geschützt, damit kein Wasser eindringen kann. Ein dazu passendes USB-C-Kabel (ohne Ladegerät) ist im Lieferumfang enthalten.  

Eine automatische Abschaltfunktion oder auch den nicht unwichtigen Überhitzungsschutz besitzt die Heizdecke nicht. Zwei relevante Sicherheitskriterien, die der Hersteller nicht für nötig hält – und in unserem Test mit einen dicken Minuspunkt bewertet wird.

Der Stoff von Moteoza
In der Nahaufnahme ist die beidseitige Materialbeschaffenheit der Heizdecke von Moteoza deutlich zu erkennen
© stern

Fazit
Ob zu Hause, auf Reisen oder im Büro: Die kabellose Heizdecke von Moteoza ist aufgrund ihrer kompakten Größe und Tragemöglichkeit ein praktischer Begleiter im Alltag. Sie ist mit einem Kilogramm Eigengewicht relativ leicht und bietet aufgrund verschiedener Heizzonen und Temperaturstufen eine individuelle Wärmeanpassung. Feste Drähte sind bei diesem Modell nicht spürbar, allerdings lassen sich die eingenähten Heizzonen deutlich ertasten – sie verursachen jedoch keine störenden Geräusche. Insgesamt ist das Material sehr weich, wenn auch der Hersteller eine falsche Angabe dazu gemacht hat. So viel zum positiven Teil.

Negativ bewertet wurde unter anderem, dass die Wärme beim Tragen der Heizdecke nur im Nacken- und oberen Rückenbereich spürbar ist. Zudem empfand es die Testerin als störend, dass sich der Akku nicht mittig von der Decke, sondern rechts befindet – und somit den Ärmel nach unten zieht, wenn die Poncho-Funktion genutzt wird. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass nur eine Hälfte des Stoffes beheizt werden kann, sprich in voller Länge ausgebreitet bleibt die andere Hälfte (längs) der Decke kalt. Letztendlich erhält die Heizdecke aufgrund der fehlenden Sicherheitsvorkehrungen nur drei von fünf möglichen Sternen. Und weil sie im Wärmebildtest auf höchster Stufe nur eine Maximaltemperatur von knapp 50 Grad Celsius erreicht hat – statt der versprochenen 60.

Heizdecken: Die wichtigsten Fragen & Antworten

Wie funktioniert eine Heizdecke?

Heizdecken enthalten eingebaute Heizdrähte (oft aus einer Nickel-Chrom-Legierung), die durch elektrische Energie Wärme erzeugen. Diese wird im Idealfall gleichmäßig über die gesamte Decke verteilt. Die meisten Modelle beziehen den Strom über ein Netzteil und eine Steckdose, es gibt aber auch kabellose Heizdecken.

Kann eine Heizdecke gereinigt werden?

Die meisten Modelle sind maschinenwaschbar, allerdings sollten Sie immer die spezifischen Pflegehinweise des Herstellers beachten. Wichtig ist zudem, dass die Steuerungseinheit vor dem Waschen entfernt werden, da nur der Bezug gereinigt werden darf.

Wie sicher sind Heizdecken?

In der Regel verfügen moderne Modelle über unterschiedliche Sicherheitsfunktionen, wie zum Beispiel einen Überhitzungsschutz und eine automatische Abschaltung. Dadurch sollen die Brandgefahr als auch das Verletzungsrisiko minimiert werden.

Für wen sind Heizdecken nicht geeignet?

Heizdecken sind nicht für jeden geeignet. Menschen mit eingeschränktem Wärme- oder Schmerzempfinden, wie Diabetiker oder Personen mit Nervenstörungen, können sich leicht verbrennen. Auch Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen oder Nutzer mit implantierten medizinischen Geräten sollten vorsichtig sein. Unruhige Schläfer oder Personen mit stark schwitzender Haut oder Hautproblemen sollten die Decke ebenfalls meiden. Grundsätzlich gilt: Bei gesundheitlichen Einschränkungen sollten Sie vorher einen ärztlichen Rat einholen.

Wie lange dauert es, bis eine Heizdecke richtig warm wird?

Viele Heizdecken werden bereits nach wenigen Minuten spürbar warm, besonders auf der höchsten Temperaturstufe. Bis die maximale Temperatur erreicht, kann es etwas (sprich bis zu 15 Minuten oder länger) dauern. Das gilt besonders für Modelle mit höherer Sicherheitsdämpfung oder Temperaturbegrenzung.

Worauf sollte beim Kauf einer Heizdecke geachtet werden?

Je nachdem, wo und wie lange Sie eine Heizdecke nutzen wollen, sind diese Kriterien wichtig: die Kabellänge (aufgrund der Reichweite zur nächsten Steckdose), die Größe, das Material, die Wärmestufen, Sicherheitsfunktionen und Reinigungsmöglichkeiten.

Hat die Stiftung Warentest Heizdecken getestet?

Ja, zuletzt im November 2024. Stiftung Warentest prüfte insgesamt 13 Modelle, darunter sowohl klassische Heizdecken als auch Wärmeunterbetten. Bewertet wurden Kriterien wie Wärmeleistung, Aufheizdauer, Sicherheit, Bedienkomfort und Waschbarkeit. Als Testsieger ging die "Luxury Heated Throw" von Cosi Home hervor, die vor allem durch ihre gleichmäßige Wärmeverteilung und solide Sicherheitsausstattung überzeugte. Insgesamt zeigten die getesteten Produkte deutliche Unterschiede in ihrer Temperaturspanne und im Umgang mit Waschgängen, während die meisten Modelle durch eine zuverlässige Abschaltautomatik punkten konnten.

Quellen: Stiftung Warentest, Stoov, Cosi Home, Beurer, Medisana

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