Familien, Pendler und viele mehr dürften aufatmen. Nach einem schier endlosen Tarifstreit steigen die Gehälter für Beschäftigte privater Busunternehmen. Damit sind weitere Streiks vom Tisch.
Nach jahrelangem Konflikt ist der Tarifstreit im privaten Busgewerbe in Rheinland-Pfalz beigelegt. Die Gewerkschaft Verdi und die Vereinigung der Arbeitgeberverbände Verkehrsgewerbe (VAV) einigten sich auf einen neuen Tarifvertrag, wie Verdi mitteilte. Der sieht vor, dass die Gehälter in zwei Schritten um insgesamt 10,5 Prozent steigen, hinzu kommt eine Einmalzahlung in Höhe von 500 Euro.
Ein erstes Plus von sieben Prozent gibt es demnach zum 1. Januar 2026, Anfang 2027 folgen weitere 3,5 Prozent. Die Einmalzahlung wird mit dem nächsten Gehalt fällig.
